Spielzeug für Babys 3-6 Monate

Spielzeug für Babys 3-6 Monate

– meine Empfehlungen

Sobald die ersten drei Lebensmonate verstrichen sind, hat sich das kleine schlafende Baby zu einem neugierigen Menschen entwickelt. Es kann nun greifen und seinen Körper für Bewegung einsetzen. Dieses Spielzeug für Babys haben wir benutzt, um die Entwicklung zu fördern.

Knister-Spielzeug: Es mag zwar Eltern ziemlich auf die Nerven gehen, wenn Spielzeug Geräusche macht. Knisternde Objekte sind jedoch die Ligthvariante und kommen bei Babys super an. Wir haben einen Stoffhund, der knistert. Ein Stoffbuch mit einer Knisterseite und einen Stoffwürfel mit Knisterauge. Wie man merkt: Man kann ihm nicht entgehen.

Beißringe: Es kommt die Zeit, da wird mit Vorliebe alles in den Mund gesteckt und darauf herumgekaut. Ob das Kind nur mit dem Mund erkunden möchte oder zahnt, konnten wir immer schwer sagen, vermuteten aber ersteres. Weil es ihm so viel Spaß bereitete, kauften wir also auch einen Beißring, speziell für dieses Kaubedürfnis. Die Wahl fiel auf die kleine Sophie*, wohl eines der bekanntesten und beliebtesten Beißspielzeuge für Babys. Wie Ihr seht, kommt sie prima an 😉

babyspielzeug

Hände und Füße: Mit etwa 12 Wochen entdecken die meisten Kinder ihre Hände und Füße. Von da an sind die eigenen Gliedmaßen das liebste Spielzeug für Babys. Unser Junge hat ständig seine Finger im Mund, sieht sich seine Hände an oder greift damit seine Füße.

Spielzeug für Babys – bunte Ideen

Bunte Krabbeldecke: Auf dem Bauch lässt sich die Welt super erkunden. Damit beim Drehen und Wenden keine großen Unfälle passieren und Kopf und Co. weich landen, sollte eine weiche Decke auf dem Boden liegen. Und was ist dabei besser geeignet, als eine Krabbeldecke, die auch noch selber interessant ist. Bunte Tierchen und Muster sind bei uns ein absoluter Hingucker. Und manchmal auch sooo viel interessanter als das Spielzeug drum herum.

Bunte Bücher: Auch sehr begehrt sind bei uns bunte Bilder, vor allem in Büchern. Allen voran das Knisterbuch. Bücher für Babys gibt es zum Glück in vielen Variationen, sodass es nie langweilig wird. Wir haben hier zuhause also nicht nur ein Knisterbuch, sondern auch ein Stoffbuch von Haba* mit Entdeckerteilen, ein großes Wimmelbuch und ein Fühlbuch. Achtet beim Kauf unbedingt auf abgerundete Ecken, damit sich die Kleinen nicht verletzen.

(Wasser-)flasche: So simpel und günstig. Man nehme einfach eine Flasche, fülle etwas Flüssigkeit hinein und zeige sie dem Kind. Fertig ist DAS ultimative Beschäftigungsspielzeug. Besonders schön wird es, wenn die Kleinen die Flasche auch anfassen und in den Mund nehmen dürfen. Daher unbedingt auf Sicherheit und Sauberkeit achten.

Eure Tante Day

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Spielzeug für Babys – 0-3 Monate

Spielzeug für Babys – 0-3 Monate

– meine persönlichen Empfehlungen

Obwohl es für typische Kinderspiele, Rasseln und Kuscheltiere meist noch zu früh ist, kann man mit Säugling trotzdem spielen. Hier sind einige Ideen für Babyspielzeug, mit dem wir unser Kind in den ersten drei Lebensmonaten beschäftigt haben.

Auch wenn ein Neugeborenes noch nicht viel kann und den Großteil des Tages verschläft, muss man trotzdem nicht auf Spiele verzichten. Denn es gibt so einiges, womit man die Entwicklung seines Babys fördern kann. Hier ein paar Beispiele, mit welchem Babyspielzeug wir unseren Jungen Freude bereiten.

Babyspielzeug

Körper und Gesichter

Gesichter: Besonders interessant findet unser Sohn Gesichter und Haare. Fasziniert schaut er anderen in die Augen, lacht über Grimassen und brabbelt dabei vor sich hin. Damit er uns auch gut erkennen kann, beugen wir uns nah vor ihn. Denn Babys in dem Alter können erst etwa 20 bis 30 cm scharf sehen.

Der eigene Körper: Ebenso interessant wie andere Menschen findet der Kleine auch sich selbst. Zwar schafft er es noch nicht, seine Gliedmaßen eigenständig zu entdecken (bis auf ein Lutschen der ganzen Hand, wenn er sich beruhigen will). Aber wenn man ihm seine Körperteile zeigt, hat er richtig Freude daran. Wir strecken z.B. seine Arme und Beine, überkreuzen sie oder legen die Fußsohlen aneinander.

Spezielles Babyspielzeug

Mobile: Alles, was von oben kommt liebt unser Baby. Natürlich darf da ein Mobile als typisches Babyspielzeug nicht fehlen. Es bewegt sich und kann im besten Fall auch noch Musik spielen – herrlich! Aber auch Lampen sind bei Babys sehr beliebt. Die dürfen dann auch gerne etwas ausgefallener sein: Mit Bommeln, spiegelnder Innenseite oder ein Kronleuchter.

Spielbogen: Das ideale Spielzeug für Babys zur selbstständigen Beschäftigung ist ein Spielbogen. Damit können die Kleinen sowohl ihren Sehsinn schärfen als auch greifen üben. Bunte Farben und eine Montage auf Greifhöhe sind dabei besonders förderlich. Das Babyspielzeug gibt es nämlich in vielen Varianten und Formen. Wir haben uns für ein Baby Gym aus Holz * entschieden. Praktisch sind aber auch Spielbogen mit integrierter Krabbeldecke *. Für welche Variante sich die Eltern schließlich entscheiden werden, Spaß bereiten sie den Kleinen alle.

Unterhaltung

Musik: Manchmal wenn es sich der Junge so gar nicht beruhigen lässt, fange ich an zu singen oder lasse Musik laufen. Besonders beliebt sind übrigens Lieder mit Reimen. Es muss also nicht immer klassische Musik wie die von Mozart sein, um Kinder zu beruhigen. Mein Sohn hört viel lieber deutsche Kinderlieder und Popmusik. Wichtig ist mir dabei vor allem, dass deutsch gesungen wird. So wird er spielerisch an seine Muttersprache herangeführt, – ähnlich wie beim Vorlesen.

Kinderwagenkette: Eine Zeit lang durfte die Kette am Kinderwagen nicht fehlen. So schön konnte man die wackelnden Tierchen beobachten während man durch die Gegend geschoben wurde. Mittlerweile ist aber auch alles andere im Kinderwagen interessant: der Knopf an der Seite, die Innenseite des Dachs, der Windschutz – alles wird eingängig begutachtet. Am schönsten ist es aber, wenn das Verdeck unten ist und man die Welt in ihrer vollen Pracht genießen kann.

Eure Tante Day

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Was ist Euer liebstes Babyspielzeug? Schreibt dazu unten gerne einen Kommentar.

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Wickeltasche packen

Wickeltasche packen

– das braucht Ihr zum Wickeln unterwegs

Was gehört in die Wickeltasche und was braucht man zum Windeln wechseln unterwegs? Die Antwort plus die Checkliste zum Wickeltasche packen zum Download gibt‘s hier.

Mit kleinem Baby wird man leider nicht drumherum kommen, auch außerhalb der sicheren Vier Wände am gut sortierten Wickelplatz die Windeln zu wechseln. Um das Außerhauswickeln so stressfrei wie möglich zu machen, sollte man daher stets alles Nötige dafür dabei haben. Wenn man zuvor noch nie einem Kind die Windeln gewechselt hat oder noch sehr unsicher ist, ist die Frage „Wie soll ich die Wickeltasche packen?“ eine ziemliche Herausforderung. Und meistens bemerkt man beim ersten Auswärtswickeln, dass man etwas vergessen hat. Bevor ich jedoch dazu kam, die Tasche zu packen, stellte sich mir zunächst eine andere Frage:

Wickeltasche oder Handtasche?

An sich finde ich es total unnötig, eine spezielle Tasche zum Wickeln zu kaufen, kann man doch genauso gut die benötigten Utensilien in die Handtasche packen. Wozu also zwei Taschen mit sich herum schleppen? Natürlich könnte man auch nur die Wickeltasche benutzen und dort sein Portemonnaie, Smartphone, Schlüsse und Co. hinein tun. Frau möchte in der Regel aber nicht jeden Tag mit ein und derselben Tasche herum laufen. Und eine mehrfache Anschaffung verschiedener Muster und Farben ist dann doch zu teuer. Also nutzte ich zunächst meine normalen Handtaschen. Der Nachteil aber war definitiv, dass ich die Windeln und Feuchttücher erst mühsam darin suchen musste. Genauso erging es mir mit meinem Portemonnaie, wenn ich meinen Einkauf bezahlen wollte oder dem klingelnden Smartphone, wenn mich jemand anrief. Trotzdem blieb ich bei meiner Überzeugung, dass eine Wickeltasche unnötig sei. Die Lösung war ein Wickel-Utensilio, in das ich alles für den Kleinen hineinpackte und so in meine Handtasche steckte oder in den Kinderwagen legte. Und schnell war die kleine Wickeltasche selbst genäht. Sie ist gerade noch klein genug, um in jede gängige Handtasche zu passen und es passt alles hinein, was man benötigt. Wer doch nicht auf etwas spezielles verzichten möchte, findet gute Wickeltaschen bei Amazon*.

Wickeltasche packen

Nun aber zurück zur Ausgangsfrage:

Was gehört in die Wickeltasche?

Kurz gesagt: Nahezu alles, was man Zuhause auch benötigt und ein paar Extras speziell für unterwegs. Im Detail ist das folgendes:

  1. Wickelunterlage: Ohne sie geht gar nichts. Denn die Wickelunterlage sorgt dafür, dass Ihr überall wickeln könnt und schützt Babys Po und Körper vor Dreck und Keimen. Auch andersherum wirkt der Schutz und hält Umgebung trocken und sauber von Pipi und Kacka. Man kann die Einmal-Wickelunterlage z.B. günstig bei DM oder Rossmann kaufen oder eine waschbare Wickelunterlage* verwenden. Wir haben letzteres bevorzugt.
  2. Papier- und Feuchttücher: Zum Abwischen des Pos und der Genitalien sind Feuchttücher für unterwegs erlaubt. Schließlich hat man nicht immer warmes Wasser in Reichweite. Trotzdem hatte ich auch immer einen
  3. Waschlappen dabei. Für den Fall, dass doch ein Wasserhahn verfügbar ist, könnt Ihr so wie Zuhause mit Waschlappen und Wasser wickeln. Anschließend unbedingt gut trocken tupfen. Nehmt daher auch ein
  4. kleines Handtuch mit.
  5. Kleine Tube Wundschutzsalbe: Weil die Babyhaut noch sehr empfindlich ist, kann sie schnell Rötungen bekommen. Diese solltet Ihr so früh wie möglich behandeln, um eine Verschlimmerung zu vermeiden. Daher füllt Ihr am besten etwas Wundschutzcreme in eine kleine Tube, damit Ihr auch unterwegs cremen könnt.
  6. Windeln: Je nach Ausflugsdauer solltet Ihr eine Ladung frische Windeln parat haben. Auch wenn es nur ein kurzer Besuch bei Mutter oder Freundin ist, solltet Ihr mehr als eine Windel einplanen. Schließlich kann ja auch mal was daneben gehen.
  7. Wechselwäsche: Apropos daneben gehen: Ein zusätzliches Outfit zum Wechseln darf in der Wickeltasche nicht fehlen. Ein Baby spuckt und kackt leider wann und wohin es will. Daher gilt auch, für die Mama zumindest ein Shirt zum Wechseln einstecken.
  8. Spucktuch: Und weil Babys so gerne spucken, solltet Ihr immer und überall ein Spucktuch bereit halten. Dann lassen sich kleinere Unfälle zumindest ein bisschen retten.

Checkliste Wickeltasche packen

Übrigens: Diese Checkliste zum Packen einer Wickeltasche gibt es auch hier als PDF-Download. Damit auch Oma und Opa die Wickeltasche packen können. Viel Erfolg beim Windelwechseln!

Eure Tante Day

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DIY-Adventskalender aus Babygläschen

DIY-Adventskalender aus Babygläschen

– Adventskalender selber basteln

Meine kleine Bastelstunde für einen Adventskalender aus Babygläschen. Eine Anleitung zum Selberbasteln.

So langsam rückt Weihnachten immer näher und dieses Jahr habe ich vor, einen Adventskalender für meine beiden Jungs selber zu basteln. Dafür habe ich schon fleißig Babygläschen gesammelt. Natürlich klammheimlich. Hätte sonst nämlich wieder Ärger bekommen, dass ich unnötiges Zeug sammle 🙈. Ja, ja, der liebe Ehemann… Trotzdem bekommt er die Hälfte der Adventskalender Überraschungen. Und ich wette, er wird sich riesig darüber freuen.

Babygläschen Upcycling

Adventskalender aus Babygläschen basteln – so geht’s

Bis es so weit ist, muss der Adventskalender aus Babygläschen aber erst einmal gebastelt werden. Dazu habe ich die Gläser gründlich ausgewaschen und kopfüber zum Trocken aufgestellt. Für einen schönen Weihnachtslook habe ich die Deckel mit Goldspray besprüht. Soll ja schließlich keiner mehr sehen, dass es sich um Babygläschen handelt…

Glas mit Serviettentechnik verhüllen

Auch für das Glas habe ich mir etwas überlegt, damit man nicht vorher hineinsehen kann. Dafür habe ich hübsche Weihnachtsservietten und Kleister zur Hand genommen und die Gläschen mit Serviettentechnik verhüllt. Alternativ kann man auch Acrylfarbe oder spezielle Glasfarbe verwenden, um die Gläser blickdicht zu machen.

Papp Sterne basteln

Nun fehlen nur noch die Nummern. Dafür habe ich kleine Sterne aus Pappe ausgeschnitten und sie mit einem schwarzen Stift beschriftet beziehungsweise benummert :). Mit einem Locher mache ich ein Loch hinein und befestige die Sterne mit einem Band an den Gläschen. Dafür habe ich schwarzes Satinband genommen. Es geht aber auch mit Geschenkband oder einer Kordel.

Sterne basteln

Adventskalender befüllen

Als nächstes muss ich den Adventskalender befüllen. Für Ideen habe ich aber noch ein bisschen Zeit. Nun verstecke ich meinen DIY-Adventskalender aus Babygläschen erst einmal im Schrank, damit er eine Überraschung bleibt. Am 01. Dezember hole ich ihn dann hervor. Mal sehen, ob sich die beiden darüber freuen.

diy adventskalender anleitung

Eure Tante Day

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Bastelt Ihr auch für Eure Liebsten einen Adventskalender? Und was tut Ihr hinein?

Hausmittel für Stillprobleme

Hausmittel für Stillprobleme

– das hilft bei wunden Brustwarzen und Co.

Habt Ihr Stillprobleme? Ob Kohlblätter beim Milcheinschuss oder Quark bei wunden Brustwarzen wirklich helfen und welche einfachen Hausmittel auch noch Linderung verschaffen, erzähle ich Euch in diesem Beitrag.

Jede frischgebackene Mutter kennt es: wenige Tage nach der Geburt kommt der Milcheinschuss und die Brüste schwellen schmerzhaft an. Es fühlt sich an wie Implantate. Die Brust ist hart, aufgequollen und prall.

Stillprobleme

Was hilft beim Milcheinschuss und gegen Milchstau?

Wichtig ist, die Brüste bei Nichtbenutzung zu kühlen. Das ist nicht nur extrem angenehm, sondern hilft auch gegen die Schwellung. Dafür eignen sich z.B folgende Mittel:

  • Kalte Waschlappen
  • gekühlte Binden
  • Quark
  • Weißkohlblätter
  • Kühlpads

Vor dem Anlegen sollten die Brüste dann erwärmt werden, damit die Milch fließen kann. Dabei reicht leichtes Massieren oder eine warme Dusche.

Stillprobleme: Schmerzen und wunde Brustwarzen

Als Folge des Milcheinschusses entstehen leider in den meisten Fällen Schmerzen und wunde Brustwarzen. Auch ein falsches Anlegen kann das Wundwerden auslösen. An sich sind die Warzen durch das Stillen zunächst einmal strapaziert und müssen sich an ihre neue Aufgabe erst gewöhnen. Da muss man als Frau leider durch. Zu etwas Linderung verhelfen Naturcremes aus der Apotheke. Sie beinhalten ölige Stoffe wie Kakaobutter und Olivenöl und wirken gegen ein Austrocknen. Aufgrund ihrer natürlichen Basis können sie bedenkenlos ohne ein Abwaschen verwendet werden. Daher würde ich sie stets den Drogeriekonkurrenten vorziehen.

Ebenfalls wundheilend sind die Multi Mam Kompressen. Sie werden zwischen den Stillphasen auf die Brustwarzen gelegt und verschaffen nebenbei eine kühlende Linderung.

Auch schwarzer Tee, z.B. als Teebeutel auf die Brust gelegt, kann als Mittel gegen wunde Brustwarzen helfen.

Milchstau vermeiden

Auch wenn es noch so sehr schmerzt, das Baby sollte so oft wie möglich zum Stillen angelegt werden. Denn nur so stellt sich die Brust auf den Milchbedarf ein. Und wer gar nicht mehr kann, der sollte das Stillen für einige Zeit pausieren. Denn sind die Stillprobleme zu groß, sollte man ernsthaft über eine Pause nachdenken. Ein kurzweiliges Abpumpen schadet dem Kind nicht und ist immer noch besser als eine frustrierte Mama mit Schmerzen. Milchpumpen kaufen ist zwar praktisch, man kann sie aber auch in der Apotheke ausleihen. Denn für diejenigen, die wirklich nur ein paar Tage mit dem Stillen pausieren, lohnt sich ein Kauf nicht.

Luft lassen

Die Wunden heilen am besten an der frischen Luft. Daher sollte die Brust nach den Stillen nicht direkt wieder verpackt oder abgewischt werden. Und wer kann, der sollte so oft es geht oberkörperfrei herumlaufen. Auch wenn es unangenehm ist. Denkt aber daran, dass Ihr auslaufen könnt und haltet stets ein Tuch oder ähnliches bereit.

Die richtige Stillposition

Bei allen Stillproblemen heißt es: die richtige Position finden. Am Anfang eignen sich die klassischen Stillpositionen, wie der Wiegegriff. Dadurch wird das Anlegen und Stillen etwas leichter und man hat mehr Zeit, eine Routine reinzubekommen. Ist man etwas geübter, sollte man bei jedem neuen Anlegen die Position wechseln. So wird die Brust überall gut entleert.

Und für alle, die am Anfang zweifeln: Meisten ist nach etwa vier Wochen die Routine da und das Anlegen gelingt auf Anhieb. Auch die Schmerzen lassen irgendwann nach. Und vorbei sind die Stillprobleme. Versprochen!

Eure Tante Day

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Clevere Produkte zum Stillen

Clevere Produkte zum Stillen

– Must haves für Stillmamas

Stillen leicht gemacht durch Stillhütchen, Stillkissen, Still BHs und Co. Diese Stillprodukte erleichtern die ersten (schmerzhaften) Wochen.

Auch wenn es ein natürlicher Vorhang ist, so ganz ohne Hilfsmittel kommt man beim Stillen nicht aus. Drum hab ich Euch hier eine Liste mit Produkten erstellt, die mir das Stillen erleichtert haben.

Stillprodukte

1. Stilldonuts: Ein Puffer, der wunde Brustwarzen schützt, sind sogenannte Stilldonuts oder auch Brustringe *. Man kann sie in der Drogerie kaufen oder aus Mullbinden und Watte selber basteln. Nachteil: Es sieht etwas komisch aus, ist also bloß für Zuhause oder mit dicker Kleidungsschicht geeignet.

2. Stillhütchen: Eine clevere Sache, um die Brustwarzen zu schonen sind Stillhütchen. Sie gibt es z.B. bei DM oder in der Apotheke. Nachteil: Manchen Frauen bringen sie mehr Schmerzen als Linderung, weil der betroffene Bereich gequetscht wird. Außerdem sollten sie nicht zu lange verwendet werden, damit sich das Baby nicht an das fremde Sauggefühl gewöhnt.

Natürliche Stillprodukte

3. Stilleinlagen: Zum Schutz der Kleidung dürfen Stilleinlagen nicht fehlen. Denn leider läuft man hin und wieder unwillkürlich aus. Es gibt Stilleinlagen für den Einmalgebrauch und das in allen erdenklichen Varianten: von sehr günstig bis unfassbar teuer, sehr dünn und extrem gepolstert oder rein natürlich und samt weich. Alternativ kann man auch waschbare Stilleinlagen * verwenden. Sie sind deutlich preisgünstiger und umweltfreundlicher. Alles eine Frage des Geschmacks. Denn im Prinzip erfüllen sie alle denselben Zweck.

4. (Still-)Kissen: Wer 20 Minuten oder mehr in ein und derselben Position verbringen muss, sollte es bequem haben. Ein Kissen im Nacken, unterm Arm oder im Rücken verschafft dabei Hilfe. Stillkissen können sogar alles gleichzeitig.

Nachts Stillen

5. Beistellbett: Wer nachts nicht ständig aufstehen will, um das Kind aus seinem Bettchen oder der Wiege zu heben, sollte sich ein Beistellbett zulegen. Es ist an einer Seite geöffnet und wird direkt ans Elternbett geschoben. So kann man das Kind ohne aufzustehen herausholen und stillen. Wir haben uns den Klassiker, das babybay Original Beistellbett * zugelegt, es gibt aber auch etwas günstigere Alternativen. Nachteil des Betts: Es ist nur begrenzt einsetzbar, bis zum fünften Monat etwa.

6. Folsäure: Das Vitamin war bereits während der Schwangerschaft ein treuer Begleiter. Und Folsäure wird auch weiterhin, bis zum Ende der Stillzeit, empfohlen.

7. Spucktücher: Die Milch bleibt leider oft nicht da, wo man sie gern hätte. Das gilt nicht nur beim unfreiwilligen Herauslaufen aus der Brust, sondern auch beim Mund des Babys. Wenn das Baby versehentlich spuckt, kann man Kleidung mit einem Spucktuch * schützen und den Mund des Babys abwischen.

Nichts geht über einen gut sitzenden Stillbh

8. BHs: Die Brüste erbringen Höchstleistung und verdoppeln ihre Größe, weshalb ein gut sitzender BH unabdingbar ist. Damit dieser nach der Geburt noch passt, sollte der Büstenhalter erst nach dem Milcheinschuss gekauft werden. Ideal, aber nicht zwingend erforderlich, sind Still-BHs. Sie haben eingenähte Halter für Stilleinlagen und lassen sich am Träger öffnen. Auch Bandeaus und BHs, die sich vorne öffnen lassen, kann man in der Stillzeit verwenden.

9. Oberteile zum Knöpfen: Shirts mit Knöpfen sind zwar praktisch, weil man sich nicht komplett entblößt. Ab und an möchte man aber auch mal etwas „normales“ tragen. Und das ist auch möglich, schließlich kann man auch eine Seite einfach hochschieben. Sieht dann nicht so elegant aus, ist aber eine gute Alternative zu teurer Stillkleidung. Und außerdem freut man sich sehr darüber, endlich wieder aus dem (nahezu) kompletten Kleiderschrank auszuwählen. So fühlt man sich wieder ein Stück weit wie man selbst.

In dem Sinne: Eine schöne Stillzeit mit den Stillprodukten!

Eure Tante Day

Auf welche Stillprodukte könnt Ihr während der Stillzeit nicht verzichten? Ich bin gespannt auf Eure Erfahrungen.

Stilltipps

Stilltipps

– 10 Tipps zum Stillen

Der Stillstart ist voller Fragen: Was hilft gegen Schmerzen, welche Stillposition eignet sich, was kann ich essen? Meine persönlichen Stilltipps zum Anlegen und Durchhalten.

Aller Anfang ist schwer. Das gilt vor allem beim Thema Stillen. Meine ersten Wochen als Stillmama waren katastrophal, da hätte ich gerne vorab ein paar nützliche Tipps gehabt. Zwar haben Mütter seit Urzeiten ihre Kinder mit der Brust ernährt und man möge meinen, der Vorgang sei gar nicht so schwierig. Dennoch gibt es, mich eingeschlossen, viele Frauen, die Stillprobleme haben. Sie reichen vom falschen Anlegen und Schmerzen zu Dauernuckeln bis hin zum Milchstau oder geringem Milcheinschuss. Einiges davon lässt sich mit Hausmitteln für Stillprobleme behandeln. Einiges davon lässt sich aber auch vermeiden. In dieser Liste lest Ihr, was man beim Stillen beachten sollte, um die Zeit möglichst heile und zufrieden zu überstehen.

Meine persönlichen Stilltipps

Stilltipps

1. Korrekt anlegen: Der Säugling sollte von Beginn an korrekt an die Brust zum Stillen angelegt werden. Andernfalls ist schnell mit wunden Brustwarzen zu rechnen (ich spreche aus Erfahrung – ist nicht schön!). Außerdem bekommt das Baby weniger Milch und nimmt dadurch schnell an Gewicht ab. Ideal ist ein weit geöffneter Mund, ein sogenannter Froschmund, bei dem sich die Unterlippe leicht nach außen wölbt. Er nimmt nicht nur die Brustwarze, sondern auch einen Teil des Vorhofs in den Mund. Dadurch reicht die Brustwarze bis an den Gaumen und stimuliert den Saugreflex. Damit das Baby den Mund auch weit öffnet, kann man es ihm vormachen. Denn die meisten Kinder imitieren den Gesichtsausdruck der Mutter.

2. Hilfsmittel benutzen: In den meisten Fällen klappt Stillen leider nicht auf Anhieb. Deshalb sollte man sich nicht schämen, ein paar Hilfsmittel zu benutzen. Das kann ein (Still-)Kissen zur Stütze sein oder Stillhütchen oder Stilldonuts zum Schutz der Brustwarzen.

3. Positionen ausprobieren: Damit die Brüste gut entleert werden und um die Brustwarzen nicht zu stark zu beanspruchen, sollte man verschiedene Stillpositionen ausprobieren. Also auch mal wechseln und das Baby nicht immer gleich anlegen. Eine gute Übersicht von Stillpositionen findet Ihr bei Babycenter.

Mittel gegen Schmerzen beim Stillen

4. Kühlen: Um die beanspruchte Brust zu entspannen, hilft Kühlen, besonders am Anfang, wenn der Milcheinschuss einsetzt. Zur Kühlung eignen sich z.B. kalte Waschlappen, Eisbinden, Kühlpads, Weißkohl und Multi-Mam Kompressen.

5. Natürliche Mittel verwenden: Bei jedem Mittel, das Ihr Euch auf die Brust oder Brustwarze legt, solltet Ihr auf die Verträglichkeit achten. Ich persönlich würde dabei stets auf natürliche Mittel zurückgreifen und eine Behandlung zunächst mit Hausmitteln oder Homöopathischen Mitteln ausprobieren. Lest in meinem Beitrag Hausmittel für Stillprobleme, was bei wunden Brustwarzen und Co helfen kann.

Alles unter Kontrolle haben

6. Haargummis: Gerade am Anfang fuchteln die kleinen Sauger noch wild mit den Händen. Denn die Bewegung ist noch unkoordiniert und unbeholfen. Daher empfehle ich, die Haare beim Stillen nicht offen zu tragen, sonst ist das ein oder andere nicht mehr am Kopf, sondern in Babys Fingern.Haargummis sind übrigens nicht nur für den Kopf geeignet. Am Arm getragen helfen sie der Frau außerdem, sich die zuletzt gestillte Brustseite zu merken.

7. Stillzeiten kontrollieren: Zu Beginn ist es wichtig, das Stillverhalten des Babys zu kontrollieren. Trinkt es regelmäßig, wie sind die Abstände, wie lange die Dauer? Um diese Fragen beantworten zu können, hilft der Blick auf die Uhr. Zusätzlich kann man die Stillzeiten auch aufschreiben, so hat man einen noch besseren Überblick.

8. Pucken: Säuglinge sind noch unkontrolliert und rudern wild mit Armen und Beinen. Das kann beim Anlegen ganz schön nervig sein. Wenn sich das Baby dadurch gar nicht anlegen lässt, hilft das Pucken der Arme.

9. Essen und Trinken: Um bei Kräften zu sein und genügend Milch zu produzieren, solltet Ihr ausreichend Essen und Trinken. Fangt nach der Geburt bloß keine Diät an und ernährt Euch genauso gesund, wie während der Schwangerschaft. Auf Alkohol, Nikotin und Drogen solltet Ihr während der Stillzeit verzichten. Nun sind aber wieder Rohmilchprodukte, Kräuter und Co erlaubt, denn Listerien und Bakterien werden nicht über die Muttermilch aufgenommen.Um die Milchproduktion zu fördern, werden spezielle Tees empfohlen, z.B. Fenchel-Kümmel-Anis. Davon hat meine Hebamme aber abgeraten. Denn die Brust reguliert Angebot und Nachfrage in den meisten Fällen von allein. Empfehlen kann ich aber reinen Fencheltee, weil er gegen Blähungen und Bauchschmerzen hilft.

10. Geduldig sein: Aller Anfang ist schwer. Deshalb muss man einfach geduldig sein. Die ersten vier Wochen müssen Mutter und Kind das Stillen erst einmal üben. Und das ist häufig mit allerlei Problemen verbunden. Nicht selten geben Frauen das Stillen in dieser Zeit auf. Also schämt Euch nicht, wenn Ihr es nicht durchhaltet. Und wendet Euch bei Problemen an Eure Hebamme oder spezielle Stillberatungen oder tauscht Euch mit anderen Müttern aus! Holt Euch aber nur einen Rat oder eine zweite Meinung ein. Gerade beim Thema Baby und Stillen gehen die Meinungen von Fachpersonal, Ärzten und dem eigenen Umfeld stark auseinander. Am Ende des Tages seid Ihr mit dem Baby alleine und müsst seine Bedürfnisse befriedigen. Vertraut also Eurem Instinkt!

Übrigens: Tipps zum Stillen in der Öffentlichkeit findet Ihr auf dem Blog von Paulinchen.

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Kennt Ihr weitere Stilltipps, die das Stillen erleichtern? Und wie seid Ihr durch die Stillzeit gekommen? Teilt gern Eure Erfahrungen mit einem Kommentar

Clevere Produkte für‘s Wochenbett

Clevere Produkte für‘s Wochenbett

– Must haves für die erste Babyzeit

Binden für den Wochenfluss nach der Geburt, Stillhilfen oder praktische Haushaltsgegenstände. Diese Wochenbett Produkte sorgen für einen guten Start für die Babyzeit.

Völlig unvorbereitet sind mein Mann und ich ins Wochenbett gestartet. Unsere erste Zeit mit Baby war dadurch eine echte Herausforderung. Langsam haben wir uns herangetastet, Dinge ausprobiert und dabei einige wertvolle Erfahrungen gesammelt.

Denn nicht alles, was für’s Wochenbett empfohlen wird, braucht man wirklich, z.B. einen Windeleimer. Genauso gut kann man die Windeln im normalen Hausmüll entsorgen. Der Müll muss dann eben ein Mal öfter runtergebracht werden.

Was braucht man wirklich im Wochenbett?

Andere Dinge hingegen stehen nicht auf den klassischen Listen für die Erstausstattung. Daher habe ich für Euch diese nützlichen Produkt Tipps für’s Wochenbett zusammengestellt.

Wochenbett Produkte

1. Nachtlicht: Im Krankenhaus haben wir angefangen, ein kleines Licht anzulassen, um immer alles gut im Blick zu haben. Zuhause hat es uns dann gefehlt, weshalb wir ein Nachtlicht gekauft haben (ein normales Licht war leider viel zu hell). Schnell waren wir vom AWOX Smart Light * begeistert. Das Licht ist nicht nur in seiner Helligkeit verstellbar, man kann auch zwischen zahlreichen Farben wählen. Bedienbar ist es übrigens mit Fernbedienung oder über App. Ihr könnt Euch vorstellen, wie begeistert mein Mann von seinem neuen Spielzeug ist! Und ich muss zugeben, ich bin es auch. Es schläft sich sehr angenehm und zum Stillen muss kein extra Licht gemacht werden.

2. Tablett: Die Tage im Bett verbringen bedeutet auch alles dort zu tun: Essen, Trinken, Schlafen, Beschäftigen… Mein Mann hat mir stets das Essen auf einem Tablett gebracht. So konnte ich etwas zivilisierter essen und hab das Bett nicht so sehr vollgekrümelt.

3. Beistellbett: Auch wenn mein kleiner Junge nicht so oft darin geschlafen hat, waren wir froh das Beistellbett zu haben. Denn dort konnten wir ihn zum Schlafen ablegen, wenn er mal nicht im Bett schlafen sollte und hatten ihn trotzdem ganz nah bei uns. Allerdings wurde das Bett öfter als Mamas Ablage und weniger als Schlafort verwendet. Eine Anschaffung ist daher nicht unbedingt nötig, wenn man einen guten Nachttisch hat.

Wir haben das Beistellbett von babybay *, quasi den Klassiker, bei ebay Kleinanzeigen gebraucht gekauft. Es muss also nicht immer ein Neukauf sein.
Wochenbett Produkte

Unsere besten Wochenbett Produkte

4. Binden und Netzhosen: Die erste Woche ist der Wochenfluss am stärksten, da reichen leider keine normalen Binden aus der Drogerie (zumindest nicht die ersten drei bis fünf Tage). Sehr gute Erfahrung habe ich mit den Samu Wöchnerinnen Vorlagen * gemacht. Diese gab es auch im Krankenhaus. Sie sind ohne Duft- und Zusatzstoffe und haben keine Klebefolie (wichtig für die Wundheilung). Zusammen mit Netzhosen haben die Binden meine erste Woche gerettet. Danach kann man gut auf gängige Binden zurückgreifen. Ein wahrer Tipp außerdem: Die Binden leicht anfeuchten und kurz ins Eisfach legen. Das hilft gegen Schwellung.

Binden Wochenbett5. Stillkissen: Ich wüsste nicht, was ich ohne getan hätte. Zumindest hätte ich anfangs keine bequeme und stressfreie Stillposition gefunden. Ein Stillkissen fürs Wochenbett ist also unverzichtbar!

6. Spucktücher: Es kommt der Tag, da gibt es Milch im Überschuss und die möchte raus – ob beim Baby oder der Mama. Dafür eignen sich am besten Spucktücher. Sie können die auslaufende Milch auffangen, eignen sich als Unterlage auf dem Bett und auch zum Pucken. Hier findet Ihr günstige Mullwindeln*

7. Mandelöl: Zur Pflege von Babys zarter Haut haben wir Mandelöl verwendet. Aufgrund der natürlichen Basis ist es angenehmer als Babycremes und wirkt mindestens genauso gut. Je nach Bedarf haben wir damit mehrmals täglich raue Stellen wie Hände, Füßchen und Hautfalten wie Ellenbogen eingerieben.

Eure Tante Day

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Habt Ihr auch Lieblings Wochenbett Produkte? Teilt Eure Erfahrung gern mit einem Kommentar.

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Wochenbett Tipps

Wochenbett Tipps

– 10 Tipps für‘s Wochenbett

Was muss ich im Wochenbett beachten? Wie lange dauert es, bis sich mein Körper von der Geburt erholt? 10 Wochenbett Tipps für die erste Zeit mit Baby.

Sechs bis acht Wochen dauert es, bis Körper und Seele die Geburt des Babys verarbeitet haben. Eine ganz schön lange Zeit, finde ich. Notwendig, aber laaaaaaaang. Lest in meinem Beitrag Start ins Wochenbett, wie ich die ersten Tage und Wochen mit Baby erlebte. Und in Must haves für’s Wochenbett auf welche Produkte Ihr nicht verzichten solltet.

In diesem Beitrag geht’s darum, wie man diese Zeit am besten übersteht und zwar mit meinen persönlichen Wochenbett Tipps. Hätte ich all das schon vorher gewusst, wäre die erste Zeit mit Baby (vermutlich) etwas einfacher gewesen.

Tatsächlich habe ich mir vorher nicht so viele Gedanken über das Wochenbett gemacht und war die ersten Tage mit Baby etwas überfordert. Mit mir, mit meinem Baby und mit der Welt. Würde ich die Erfahrung noch einmal machen, so gäbe es einiges, was ich anders tun würde. Allen voran diese zehn Punkte:

1. Vorplanen: Die ersten Tage mit Baby kommt man zu nichts! Das ist leider so und lässt sich nicht vermeiden. Daher sollte noch in den letzten Schwangerschaftswochen vorgeplant werden: genügend Windeln für die ersten Tage besorgen, Wickeltisch einrichten, Essensvorräte wie Nudeln, Brot und Kartoffeln einkaufen, Haushaltshilfen und Betreuung für die Kinder organisieren.

2. Wirklich Ausruhen: Der wichtigste Punkt dieser Liste ist ausruhen. Klar, geht das beim ersten Kind einfacher als bei einer Mehrfachmama. Aber dennoch sollte jede frischgebackene Mutter sich die Zeit nehmen, um in Ruhe ihre Kräfte zurückzuerlangen. Denn so eine Geburt ist anstrengend, Körper und Psyche brauchen Zeit, um zu heilen. Niemandem nützt es, wenn sich Mama überanstrengt!

Wichtigster der Wochenbett Tipps: Ruhe!

Wochenbett Tipps

Daher auch Punkt 3 meiner Wochenbett Tipps:

3. Hilfe annehmen und ablehnen: Weil man als junge Eltern so gut wie gar keine Zeit mehr hat, ist es sehr hilfreich, wenn Familie und Freunde ihre Hilfe anbieten. Bei uns brachte meine Mutter fast jeden dritten Tag etwas zu essen und mein Schwager kochte hin und wieder bei und für uns. Alleine hätten wir in den ersten Wochen wahrscheinlich nichts zu essen gehabt. Manchmal meinen es die lieben Verwandten aber auch zu gut. Darum sollte man sich nicht schämen, Hilfe auch mal abzulehnen.

4. Auf sich achten: Das Wochenbett soll dazu dienen, dass sich Mutter und Kind erholen und kennenlernen. In dieser Zeit steht das Baby im absoluten Vordergrund, denn es braucht Mamas und Papas ganze Fürsorge. Damit die Eltern aber auch funktionieren und nicht völlig gestresst sind, sollten sie sich auch ab und an um sich selbst kümmern. Manchmal reicht da schon eine warme und ruhige Dusche, ein kurzes Nickerchen oder eine halbe Stunde draußen für sich allein. Achtet auf die Signale eures Körpers und der Psyche, – sie werden euch sagen, wenn Ihr dringend eine Pause braucht.

5. Haushalt organisieren: Wie bereits geschrieben: Mit Baby kommt man zu nichts mehr! Für den Haushalt, – ob Saugen, Putzen oder Abwaschen -, fehlt einfach die Zeit. Wir haben es in den ersten Wochen so geregelt, dass ich so oft es ging, das Baby umsorgte und mein Mann (ungewohnterweise) den Haushalt schmiss. Positiv an der Sache war, dass ihm bewusst wurde, wie aufwendig der Haushalt eigentlich ist. Manchmal geht es aber nicht, dass der Mann Zuhause bleibt. Dann kann man Familie und Freunde mobilisieren oder sich eine Haushaltshilfe besorgen.

Mama und Papa brauchen auch mal Zeit für sich

6. Besuch einteilen: Sobald das Baby da ist, geht auch schon der Besucher-Marathon los. Jeder möchte es sehen, im Arm halten und am kleinen Wunder teilhaben. Und das so schnell wie eben möglich! Damit Ihr und Euer Baby nicht überfordert seid, solltet Ihr Euch den Besuch einteilen! Nach einer anstrengenden Krankenhausphase mit Besuch Naht auf Naht aneinander ohne Pause, haben wir jeden Tag nur noch eine Person(engruppe) empfangen. Und selbst das bedeutete oftmals noch sehr, sehr viel Stress…

7. Viel Kuscheln: Eigentlich ist es selbstverständlich, dass man mit Baby kuscheln möchte. Dennoch verdient dieser Punkt einen eigenen Absatz. Na klar, habt Ihr von Bonding bereits gehört, es ist gut für die Bindung, die sich allmählich aufbauen muss. Daneben tut kuscheln aber auch gut und schüttet Glückshormone aus. Vergesst dabei aber auch Euren Partner nicht!

8. Auch mal Paar sein: Bisher war man zwei, plötzlich ist man zu dritt (oder zu viert). Alles dreht sich um den neuen Familienzuwachs und es bleibt wenig Zeit, sich einmal um sich selbst zu kümmern, geschweige denn um den Partner. Dennoch sollte man sich nicht komplett vernachlässigen. Ein Küsschen, eine kurze Kuscheleinheit zu dritt oder schlicht ein Kompliment genügen schon, um dem Partner zu signalisieren: Hey, auch dich lieb ich noch!

Oh Baby, Baby

9. Die Tränen laufen lassen: Baby Blues, Wochenbettdepression, Müdigkeit – nach der Geburt gibt es viele Dinge, die Mama (und manchmal auch Papa) zum Weinen bringen. Und das ist überhaupt nicht schlimm, sondern völlig normal. Schließlich ist eine Geburt eine wirklich heftige Sache, die Körper und Geist erst einmal verarbeiten müssen. Das braucht Zeit und Nerven. Deshalb ist es wichtig, die Gefühle herauszulassen. Und manchmal kann so ein kleiner Heulkrampf auch ziemlich erlösend sein.

10. Nicht unter Druck setzen: Zu guter Letzt: Stress vermeiden und entspannt bleiben! Wo zuvor noch dein Baby war, ist nun ein großes Loch, das dein Körper schließen muss. Bauchmuskeln und Beckenboden müssen erst wieder neu trainiert werden (was so einige unangenehme Überraschungen beim Lachen, Niesen oder Husten nach sich ziehen kann). Und zudem fehlt auch noch ein wichtiges Organ, was dich bisher mit zahlreichen Hormonen versorgt hat: die Plazenta. Kommen dann auch noch Nähte und wunde Brustwarzen dazu, fühlt sich dein Körper an wie eine einzige Baustelle. Mein wichtigster Tipp ist daher: Gebt Euch Zeit! Es macht nur schlechte Laune, wenn man sich unter Druck setzt.

Eure Tante Day

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Der Alltag mit Baby

Der Alltag mit Baby

– (m)ein typischer Tag als Neu-Mama

Ein Tag im Leben einer Neu-Mama – der Alltag mit Baby hat so einige Tücken und stellt mich oftmals vor ungeahnte Herausforderungen. Wie so ein typischer Tag als Babymama aussieht, davon berichte ich Euch in diesem neuen Blogeintrag.

Zugegeben, so neu bin ich nicht mehr im Mamageschäft. Hat mein Baby doch vor kurzem schon die Dreimonatsmarke geknackt und ist allmählich auf dem Weg, ein Krabbler zu werden. Trotzdem ist es für mich, als wäre es gestern gewesen, als sich mein Leben schlagartig änderte. Vorher lebte ich in den Tag hinein (mal abgesehen von den Pflichten wie arbeiten und Haushalt). Ich entschied oft spontan, was ich mit meinem Tag anfangen soll und ging meinen Hobbys nach. Nun bestimmt ein kleines Wesen meinen Alltag. Es möchte gefüttert, gewaschen und beschäftigt werden. Es hat einen eigenen Rhythmus, eigene Vorstellungen, besondere Bedürfnisse. Oftmals kollidiert das mit meinen eigenen Vorstellungen. Und so stecke ich zurück.

Ich bleibe ein Jahr Zuhause und nehme Elternzeit. Zeit, in der ich mich voll und ganz dem Mama-sein widme. Eine Rolle, in die ich mich erst hineinfinden musste. Ist sie doch vollkommen anders, als ich es mir vorgestellt hatte. Vorbei mit dem spontanen in den Tag hineinleben. Vorbei mit Ruhe und Entspannung. Vorbei mit „ich gehe meinen Hobbys nach“. (M)ein Alltag mit Baby ist anders. Und so sieht er aus:

Guten Morgen Sonnenschein

08:22 Uhr – Der Tag kann beginnen

Nach mehrmaligen nächtlichen Unterbrechungen zum Stillen (alle zwei Stunden) entscheide ich mich mehr oder weniger freiwillig, nun endgültig aufzuwachen. Baby schläft noch selig. Papa ist bereits zur Arbeit aufgebrochen. Und Mama hat Hunger. Ich schleiche mich heimlich aus dem Bett und in die Küche. Dort schmiere ich mir in Hektik zwei Brötchen, setze Teewasser auf und schütte mir ein Glas O-Saft ein. Als ich damit zurück ins Schlafzimmer komme, ist alles wie vorher. Zum Glück! Der Kleine schläft noch. Ich lege mich zurück ins Bett und schalte den Fernseher an. Und frühstücke in aller Ruhe bei irgendeiner Netflix Serie. So entspannt und schön das nun klingt – Frühstück um halb neun im Bett. Ja, manche mögen mich beneiden. Ganz so einfach ist der Alltag mit Baby allerdings nicht.

10:18 Uhr – Mami macht sich frisch

Nach dem Frühstück warte ich darauf, dass der kleine Kerl neben mir endlich aufwacht. Aber das dauert noch. Eine ganze Folge der neuen Serie konnte ich gucken, ehe er erwacht. Zwei Stunden nach dem letzten Stillen. Pünktlich wie immer. Ich lege ihn direkt an und freue mich bereits jetzt schon, gleich duschen zu gehen. Nach etwa zehn Minuten ist er gesättigt und macht auch direkt in die Windel. Also gehen wir ins Bad zur Wickelstation und legen eine frische Windel an. Weil wir schon vor Ort sind, wasche ich ihn gleich. Zuerst das Gesicht, dann die Hände und Füße, unter den Achseln, hinter den Ohren und zum Schluss am Hals. Diese Reihenfolge habe ich mir nicht grundlos angewöhnt. Sie hat ein System. Es fertigt nach und nach die Bereiche ab – von der Toleranz her absteigend. Denn unter dem Doppelkinn zu waschen, das mag mein kleiner Junge so gar nicht! Nachdem wir die schwierige Waschtortur endlich hinter uns gebracht haben, ziehen wir den Schlafanzug aus und frische Klamotten an. Baby ist sauber und angezogen, dann kann’s ja nun mit Mama weitergehen.

Im Alltag mit Baby duschen – ein wahrer Kniff

Es hat einige Zeit gedauert, bis ich die optimale Morgenroutine mit Baby raushatte. Denn am Anfang gab es nur Geschrei und Gezeter. Und zwar meistens dann, wenn ich einshamponiert unter der Dusche stand. Das kommt zum Glück nun nicht mehr vor. Denn ich passe seitdem stets die beste Zeit zum Duschen ab. Und zwar genau dann, wenn er nach dem Schlafen getrunken hat. Er ist also weder müde, noch hat er Hunger. Wenn wir dann noch die Windel vorher wechseln, kann so gut wie gar nichts mehr schiefgehen.

Alltag mit Baby

Ich lege eine Krabbeldecke ins Bad und ihn darauf. Manchmal reicht das schon und er beschäftigt sich mit der Lampe. An anderen Tagen bekommt er ein Spielzeug, mit dem er sich allein beschäftigen kann. Dann steige ich unter die Dusche und hoffe, dass er durchhält. Wir haben eine Glaskabine, so kann ich ihn während des Duschens die ganze Zeit beobachten. Manchmal „erzählt“ er und ich antworte ihm. Ob er wirklich kapiert, dass ich es bin, seine Mama, weiß ich nicht. Er wirkt allerdings stets zufrieden während meines Frischmachens. Nur wenn der Föhn angeht, guckt er etwas skeptisch.

11:30 Uhr – Mittagszeit

Eine Stunde später ist es Zeit für’s Mittagessen. Das muss aber erst gekocht werden. Mit Baby versteht sich. Wenn ich Glück habe, lässt er sich ablegen und spielt. Wenn ich Pech habe, muss er die ganze Zeit auf dem Arm sein. Dann nehme ich den Marsupi* zur Hilfe, einen einfachen Tragesack mit Klettverschluss. So kann ich wenigstens solche Küchenarbeiten wie Gemüse schälen oder Nudeln kochen erledigen. Fleisch in der Pfanne brate ich mit Kind aber nicht. Das ist mir zu gefährlich.

Guten Appetit, Schätzchen

Natürlich möchte der Kleine auch etwas essen, wenn Mama isst. Noch wird er vollgestillt, aber demnächst fangen wir mit der Beikost an. Dann muss ich nicht mehr mit Baby an der Brust essen. Ob das nun besser oder schlechter wird, wird sich herausstellen…

12:00 Uhr – Zeit für ein Schläfchen

Sind wir beide gesättigt, heißt es wieder: ab ins Bett. Zumindest für den Jungen. Der ist hundemüde, während Mama ihren Müdigkeitspunkt längst überschritten hat. Trotzdem liege ich neben ihm, halte ihn im Arm, streichle sanft über seinen Rücken und versuche ihm so, beim Einschlafen zu helfen. Mal mit mehr, mal mit minder großem Erfolg. Denn es gab auch schon Tage, da hab ich mir einfach den Marsupi umgeschnallt und den Haushalt mit ihm gemacht.

Babyalltag als neumama

Wenn ich also nicht selber schlafe, nutze ich den Mittagsschlaf und erledige die Hausarbeit alleine. Die Wäsche sortieren, den Abwasch machen oder das Bad putzen – je nachdem was gerade am dreckigsten ist. Da muss man als Mama eben Prioritäten setzen und mal stur die Augen verschließen. Dann übersieht man die ein oder andere Stelle. Einfach ist das aber nicht. Besonders nicht, wenn man vorher einen leichten Sauberkeitswahn hatte und Putzen als beruhigend empfindet. Da ist man eher etwas wehmütig, wenn man nicht alles säubern kann.

15:30 Uhr – Raus an die frische Luft

Ist der Kleine aus seinem Schlaf erwacht, hat er natürlich direkt wieder Hunger. Stillen macht bei uns zwei Stunden am Tag aus. Alle anderthalb Stunden, manchmal auch nur alle zwei, will er an die Brust. Leider auch nachts. Zum Glück ist er aber ein hastiger Trinker und nach rund zehn Minuten durch. Da gibt’s ja auch andere Kinder. Welche, die genauso oft ran wollen, aber doppelt so lang dran bleiben. Ist eben jedes Baby anders.

Eine ähnliche Dauerbeschäftigung ist auch das Wickeln. Rund acht Windeln verbrauchen wir am Tag. Manchmal mehr, manchmal weniger. Sodass wir auch da auf rund zwei Stunden kommen. Fehlen allein vier Stunden von etwa 12 nutzbaren, die man am Tag zur Verfügung hat. In den restlichen acht möchte der kleine Kerl bespaßt und unterhalten werden. Also gehen wir spazieren. Hauptsächlich in unserer „Hood“. Wir treffen Mamas Freundinnen, die Oma oder die Tante mit Cousine. Oft sind wir aber auch nur zu zweit unterwegs. Dann erledigen wir den Wocheneinkauf, kaufen Windeln oder gucken uns im Wald die wehenden Blätter an den Bäumen an.

Gute Nacht mein Schatz

17:40 Uhr – Papa kommt nach Hause

Wieder Zuhause passiert eigentlich nicht mehr viel. Außer warten, dass Papa nach Hause kommt. Ist der arbeitende Mann wieder daheim, erzählt jeder von seinem Tag. Es wird noch schnell etwas gegessen und dann geht’s ab ins Bett.

19:00 Uhr – Schlafenszeit

Schlafenszeit ist zur Zeit noch immer dann, wenn das Baby schlafen möchte. Aktuell ist das spätestens um sieben, manchmal auch schon um sechs. Mama kommt dann mit ins Bett. Vorher trägt sie den Kleinen aber leicht schunkelnd in den Schlaf. Je nachdem, wie er gelaunt ist, dauert das mal länger und mal kürzer. Und es bedarf mal mehr schunkeln und mal reicht es, wenn man still neben ihm liegt. Denn tatsächlich ist unser Junge auch schon mal ganz alleine eingeschlafen. Hat einfach die Augen zugemacht und schwups, war er im Land der Träume. So einfach war es heute leider nicht. Über fünfzehn Minuten musste er herumgetragen werden und ließ sich nur schwer im Bett ablegen. Als es dann endlich so weit war, tat mir der Rücken weh und ich legte mich dankbar neben ihn. Für mich ist es jetzt aber definitiv noch zu früh zum Schlafen. Also gucke ich noch irgendeine Serie, schreibe ein bisschen an meinem Blog und warte, bis auch der Papa ins Bett kommt. So geht gegen 22 Uhr (vorerst bis zum nächsten Mal Stillen) das Licht aus und wir sagen: „Gute Nacht“.

Eure Tante Day

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