Erfahrungsbericht Frühgeburt in SSW 33 – Teil 2 Mein Frühchen nach der Geburt

erfahrungsbericht frühgeburt in ssw 33

Mein Frühchen nach der Geburt, Komplikationen, Kaiserschnittschmerzen und die erste Zeit Zuhause mit Baby – das alles und mehr lest ihr in Teil 2 meines Erfahrungsberichtes.

Das erste Mal mein Frühchen im Arm

Teil 2 meiner Frühgeburt Erfahrung beginne ich direkt dort, wo der erste Teil aufhört.

Nachdem ich zugenäht wurde, durfte ich mein Baby endlich sehen. Das war die surrealste Situation, die je erlebte. Mein Baby, das ich Monate lang im Bauch trug, war nun da in den Armen einer völlig fremden Person, die sich später als Kinderkrankenschwester der Neointensiv offenbarte. Sie schrie und war winzig klein. Also das Baby, nicht die Krankenschwester 😉 Das Gesicht wirkte aufgequollen. So sollte der Start ins Leben nicht beginnen. Leider wusste ich das bereits durch Kind Nummer 1. Vielleicht hätte mich der Anblick sonst nicht so schockiert.

Alles wirkte so befremdlich. Man legte mir das Baby kurz auf die Brust. Wir durften ein Foto machen. Mit Maske und OP-Kleidung. Dann wurde ich im Bett wieder davon geschoben und in einen Aufwachraum gebracht, wo bereits andere Frauen lagen.

Ich und mein Frühchen direkt nach dem Kaiserschnitt

Schockstarre nach (traumatischer) Geburt

30 Minuten, vielleicht mehr vergingen dort. Ich war erschöpft, hatte Hunger, wollte endlich etwas essen. An mein Baby tat ich schämenderweise kaum Gedanken. Nun würde ich sagen, ich befand mich in leichter Schockstarre, begriff nichts von dem, was zuvor geschehen war. Die Geburt verlief nicht, wie eine „normale“ Geburt eigentlich verlaufen sollte. Der Start ins Leben meiner Kleinen war alles andere als schön. Mama und Baby waren getrennt – und sollten es auch noch längere Zeit bleiben.

Irgendwann kam ich auf Station, bezog zum Glück ein Einzelzimmer. Eine Schwester kümmerte sich um mich, gab mir Schmerzmittel, erklärte einiges. So genau erinnere ich mich nicht. Am Abend hieß es, ich könne eventuell im Bett nach oben auf die Neugeborenen Intensivstation gebracht werden, wo mein Baby nun behandelt wurde. Aufgrund von Personalmangel war dies jedoch nicht möglich. Mein Besuch wurde auf den nächsten Tag verschoben. Währenddessen sah ich mein zu früh geborenes Baby lediglich auf einem Foto, das mein Mann mir schickte. Zumindest konnte er bei der Kleinen sein.

Mein Frühchen nach der Geburt im Wärmebettchen mit Nasensonde

Die erste Nacht ohne Baby

Ob und wie ich in dieser Nacht schlief, daran habe ich keinerlei Erinnerung. Wohl aber an die Tage danach, die mir äußerst eigenartig vorkamen. Immer wieder dachte ich nämlich daran, dass mein Baby eigentlich bei mir liegen sollte. Stattdessen war ich allein. Ich hatte Schmerzen im Bauch. Leichte Nachwehen, aber das kannte ich ja von der ersten Geburt. Ich weinte viel. Aber auch das war ja normal. Was jedoch nicht normal war, war, dass mein Baby nicht bei mir war. Vor Stunden wurde ich Mama. Zum zweiten Mal – und keines meiner Kinder war bei mir. Das waren die fürchterlichsten Tage in meinem gesamten Leben. Weshalb ich mich auch nicht gerne daran zurück erinnere.

Eine Geburt sollte etwas schönes und erfüllendes sein. Man sollte als frischgebackene Mama sein Baby halten dürfen. Zu jeder Zeit. Mit ihm kuscheln können, eine Bindung aufbauen können. All das geht mit einem Frühchen nicht. Denn es liegt auf einer anderen Station, in einem anderen Bett. Ganz alleine. Oft habe ich mich gefragt, wie es der Kleinen geht. Wie sie behandelt wird und ob sie Schmerzen hat. Was spüren Frühchen eigentlich? Spüren sie, dass diese Nähe fehlt? Oder ist es für sie unerheblich, sofern sie nur Wärme und Essen bekommen?

Bindung(sProbleme) bei Frühchen

Generell ist wohl die Aussage, dass auch die ganz kleinen bereits ein Gespür für Mama, Papa und vertraute Personen haben. Bereits im Bauch der Mutter können Babys während der Schwangerschaft vertraute Geräusche erkennen. Wie beispielsweise die Stimme der Mama. Auch der Geruch, den die Babys direkt nach der Geburt wahrnehmen, wird als „sicher“ empfunden. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass bereits bei Frühchen das sogenannte Bonding stattfindet.

Bonding bei Frühgeborenen

Sofern es möglich ist, können bereits Frühchen den Eltern auf die Brust gelegt werden. So spüren sie einerseits Wärme und andererseits Geborgenheit. Beides sind zwei wichtige Aspekte für die Entwicklung von Frühgeborenen. Auch für die Eltern von Frühchen ist diese Erfahrung wichtig. Sie haben einen direkten Zugang zu ihrem Kind und verlieren Tag für die Tag die Scheu, es anzufassen. Denn oftmals befinden sich viele Schläuche an den kleinen zarten Körpern, wodurch man als Elternteil ziemlich Respekt hat.

Uns wurde zum Glück von vornherein das Bonding mit unserer Frühchentochter ermöglicht. Wie bereits erwähnt, direkt nach der Geburt. Aber auch später auf der Neugeborenen-Intensivstation. Weil die Kleine nämlich „nur“ in einem Wärmebettchen lag, konnten wir sie anfassen, direkt auf den Arm nehmen und mit ihr Kuscheln. Außerdem bekam sie schon früh die Brust und konnte so auch von den Vorteilen der Muttermilch nach der Geburt, dem Kolostrum, profitieren.

Dass es aber immer so „gut“ läuft, ist leider nicht der Regelfall. Da wären natürlich zunächst körperliche Hindernisse für ein frühes Bonding mit Frühchen. Wenn das Baby oder Mama zu krank ist oder die Infektionsgefahr zu groß ist. Oftmals stellen aber auch einige Pfleger ein Hindernis dar und berauben die Eltern in ihrer Fürsorgemöglichkeit. Als Elternteil ist es dann häufig gar nicht so leicht, sich dem entgegenzusetzen. Schließlich sind die Schwestern und Pfleger speziell ausgebildet, um dem zu früh geborenen Kind die bestmögliche Versorgung zu ermöglichen. Manchmal überschreiten diese aber auch Grenzen.

Bindungsprobleme am Beispiel Frühgeborene Stillen

Wir hatten diese Erfahrung beim Thema Stillen. Jede Mama weiß, wie wichtig Stillen für die Gesundheit des Kindes ist. Außerdem baut es Nähe zum Baby auf, die gerade nach einer Frühgeburt fast noch wichtiger ist, wie nach einer termingerechten Geburt, wenn das Baby ohnehin bei der Mama liegt. Einige Pflegekräfte wollten uns einschränken, so würde ich es bezeichnen. Sie sagten, ich solle nur ein bis zwei Mal am Tag hochkommen und die Kleine anlegen. Den Rest der Zeit sollte sie von mir abgepumpte Muttermilch bekommen. Andere Pflegekräfte auf Station waren der Meinung, je häufiger die Kleine an der Brust trinkt, desto besser. Klar war also definitiv: Keiner wusste exakt, was zu tun sei und Absprachen gab es in dieser Hinsicht offenbar auch nicht. Ich entschied darauf hin, was mein Bauch mir riet – und der sagte: Still dein Kind, so viel, wie du und das Baby es schaffen. Also stillte ich sie tagsüber jedes Mal, wenn sie Hunger hatte. Lediglich nachts pumpte ich ab und brachte die Milch morgens zur Frühchenstation. Zum Glück war ich noch geübt im Stillen und hatte bei Kind Nummer zwei keinerlei Stillprobleme.

Wie ich mich als Frühchen Mama fühlte

Es war also im Grunde den ganzen Tag ein Hin- und Herpendeln zwischen Wöchnerinnenstation und Frügeborenen-Intensiv. Alle drei Stunden ging ich hoch, legte die Kleine an, wechselte ihr ab Tag fünf auch die Windel, wog sie und blieb solange bei ihr, bis sie wieder eingeschlafen war. Kein Vergleich zu den ersten Tagen mit Baby nach meiner ersten Geburt, als mein Schätzchen rund um die Uhr bei mir lag. Wenn ich nämlich nicht durchs Krankenhaus pendelte, dann war ich allein, lag in meinem Krankenhausbett und guckte Filme über Netflix. Im Grunde klingt es sehr erholsam im Vergleich zu meinem Mama Alltag. Aber das war es nicht, denn ich konnte gedanklich kaum abschalten und dachte immer wieder an die letzten Tage und daran, was passiert war.

erfahrungsbericht frühgeburt in ssw 33

Vorwürfe und Schuldgefühle einer Frühchenmama

Genauergesagt machte ich mir große Vorwürfe. Hätte ich die Frühgeburt verhindern können? Hatte ich etwas falsch gemacht? War ich als Schwangere nicht vorsichtig genug? Hätte ich mich mehr schonen sollen? All diese Fragen und mehr stellte ich mir immer wieder. Eine Antwort bekam ich nicht. Niemand wusste genau, was die Frühgeburt ausgelöst hatte. Man konnte nur Vermutungen anstellen.

Ursachen einer Frühgeburt

Zu den Ursachen einer Frühgeburt, also alles, was eine solche vorzeitige Geburt auslösen kann, zählen verschiedene Faktoren. Häufig ist es auch die Mischung aus kleinen Dingen, die zu einer verfrühten „Abstoßung“ des Babys führen. Generell werden folgende Auslöser genannt:

  • Schwangerschaftsprobleme, wie z.B. Präeklampsie
  • Infektionen
  • Fehlbildungen und vorangegangene Operationen an der Gebärmutter
  • Drogen, Alkohol und Rauchen
  • Stress
  • Unterversorgung des Kindes
  • Mehrlingsschwangerschaft
  • usw.

Bei mir wird es wohl eine Mischung aus Stress und einer vorherigen Gebärmutterhalsoperation gewesen sein. Mein Gebärmutterhals war seit Beginn der Schwangerschaft nur etwa 1,5 cm lang. Damit ihr wisst, warum das nicht ganz so gut ist: Ein gesunder Gebärmutterhals hat zu Beginn der Schwangerschaft eine Länge von etwa 5 cm. Zum Ende hin verkürzt er sich und beträgt kurz vor der Geburt etwa 1 bis 1,5 cm. So viel also dazu. Daher kann ich vermutlich sogar noch froh sein, dass mein Baby nicht noch früher kam.

Dennoch macht man sich als Frühchenmama natürlich auch Sorgen und Vorwürfe. Schließlich war es der eigene Körper, der in diesem Fall nicht richtig funktionierte. Sogenommen fühlt es sich auch so an, als sei es meine Schuld und dieses Gefühl bekomme ich bis heute nicht los.

Kaiserschnittschmerzen & Gebärmutterinfektion

Neben all dem seelischen Schmerz, den ich verspürte, gab es da natürlich auch noch den körperlichen Schmerz nach der Geburt. Einen Kaiserschnitt steckt man leider nicht ganz so gut weg, wie eine natürliche Geburt. Heftige Schmerzen am Bauch sind leider in den ersten Tagen die Regel, sodass man starke Schmerzmittel bekommt, die es empfiehlt zu nehmen.

Zu all dem normalen Schmerz nach dem Kaiserschnitt kam auch noch eine Gebärmutterinfektion, die sich in meiner Gebärhöhle ausgebreitet hatte. Zwar bekam ich Antibiotika, doch besser wurde es damit nicht. Unten rechts in meinem Unterleib gab es einen heftig schmerzenden Tennisball, der mich bei jeder auch noch so kleinsten Bewegung erzittern ließ. Ich konnte mich kaum bewegen, jede Bewegung schmerzte. Allein still auf dem Rücken liegen war schmerzbefreit. Monatelang habe ich nicht auf der Seite oder auf dem Bauch liegen können. Aufstehen, Drehen, Bücken – alle Bewegungen waren lange Zeit immer mit Schmerzen begleitet. Kein Ziepen oder unangenehmes Drücken. Sondern ein den ganzen Körper durchdringender Strahl, der mich oftmals auch zum Weinen brachte. Noch heute, sechs Monate später, tut mir die Kaiserschnittnarbe etwas weh. Sie ziept ein bisschen und es ist unangenehm, enge Kleidung zu tragen. Dieser durchdringende Schmerz ist jedoch glücklicherweise nach einigen Monaten (drei oder vier vielleicht) verschwunden.

Mein Baby auf der Neugeborenen-Intensivstation

So fühlte ich mich als Frühchenmama. Meinem Baby ging es aber auch nicht besser. Es lag auf der Neugeborenen-Intensivstation, auch Neointensiv genannt. Dort schlief es in einem Wärmebettchen, weil es seine Temperatur noch nicht allein halten konnte und wurde mittels Kabeln überwacht. Dazu hatte es am Fuß einen Sensor, der die Herztöne misst. Auch die Atemfrequenz wurde überwacht. In den ersten Tagen hatte die Kleine außerdem eine Magensonde, einen Zugang mit Schlauch in der Nase, über die sie Muttermilch gespritzt bekam, wenn sie von alleine nicht ihr Pensum an Milch trank. Am Handgelenk war noch ein Zugang für Medikamente. Sie bekam, wie ich, Antibiotika gegen die Infektion.

Komplikationen beim Frühchen: Sepsis, Gelbsucht, Atem- & Herzaussetzer

Später verrieten uns die Kinderärzte, dass mein kleines Mädchen eine Sepsis hatte, eine Blutvergiftung durch die Infektion in meiner Gebärmutterhöhle. Durch die offene Fruchtblase konnten dort nämlich Keime eindringen und uns infizieren. Zur richtigen Behandlung muss dieser Keim zunächst identifiziert werden. Nicht jedes Antibiotikum spricht auf alle Keime an. Dies war auch bei uns der Fall. Baby und ich hatten beide den Keim mit dem Namen „Klebsiella oxytoca“. Dieser ist äußerst resistent und führt nicht selten dazu, dass Frühchen die ersten Tage nicht überleben. Wir hatten unglaubliches Glück und eine echtes Kämpferbaby!

Trotzdem hatte die Kleine besonders in den ersten Tagen Apnoen (Atemaussetzer) und Bradykardien (Herzrhythmusstörungen). Außerdem hatte sie die sogenannte Neugeborenengelbsucht (Hyperbilirubinämie), was bei Frühgeborenen extrem häufig vorkommt. Sie musste dann sechs oder acht Stunden (so genau weiß ich das nicht mehr) unter eine spezielle Lampe.

Das waren jedoch auch schon alle Komplikationen, die mein Frühchen nach der Geburt hatte. Ich weiß, dass es noch schlimmer kommen kann. Organschäden, Operationen, Beatmung – einige zu früh geborene Kinder müssen ziemlich doll kämpfen für ihren Start ins Leben.

Wie man sich als Elternteil auf der Frühchenstation fühlt

Unsere Kleine wurde nach nur 10 Tagen entlassen, blieb damit lediglich zwei Tage länger im Krankenhaus als ich. Somit musste ich auch nur zwei Tage lang zwischen Zuhause und dem Krankenhaus pendeln.

Es gibt durchaus längere Aufenthalte, aber auch kürzere. Jedes Mal kommt es darauf an, wie sich die Kinder entwickeln und das lässt sich leider nicht vorhersagen. Einige Kinder konnte die Neugeborenen Intensivstation nach wenigen Tagen bereits verlassen. Andere wurden in eine spezielle Kinderklinik verlegt. Und wiederum andere blieben zwei oder drei Wochen im Perinatalzentrum. Als Elternteil von einem Frühchen kommt daher vieles auf einen zu – oftmals auch unvorhergesehene Dinge. Gewissheit ist absolute Fehlanzeige.

Ich fühlte mich die ganze Zeit hilflos und machtlos. Mein Baby war mir fremd und es wurde fremdbetreut. Wenn ich nicht bei der Kleinen war, wusste ich nicht, was mit ihr passiert, wie es ihr geht, wie sie behandelt wird. Normalerweise ist man als Mama für alles verantwortlich, umsorgt das Baby, trifft Entscheidungen. Bei einem Frühgeborenen Baby ist das nicht möglich. Hier entscheiden die Ärzte und Pfleger, was passiert. Zwar kann man als Elternteil mehr und mehr Verantwortung übernehmen. Wickeln, Stillen, Temperatur messen, Wiegen, … Wirkliche Kontrolle hat man aber nicht – erst, wenn man mit dem Frühchen Zuhause ist. Deshalb habe ich großen Respekt vor all jenen, die ihr Kind wochen- und manchmal monatelang auf einer Frühchenstation besuchen. Die Kraft dafür aufzuwenden ist enorm mühsam!

Mit meinem Frühchen Zuhause

Umso glücklicher war ich, als wir unser kleines Mädchen endlich mit nach Hause nehmen konnten. Wirklich glauben, dass es so schnell ging, konnte ich zunächst nicht. Erst, als wir mit dem Maxi Cosi das Krankenhaus verließen, war die Erleichterung in jeder Zelle meines Körpers zu spüren.

Zuhause konnte dann endlich ein bisschen Normalität einkehren. Zwar ist das Wochenbett mit dem zweiten Kind etwas anders, dennoch war die Zeit nun um einiges entspannter als im Krankenhaus – und immerhin hatte ich noch ein halbwegs normales Wochenbett. Die erste Nacht schlief ich jedoch ziemlich unruhig. Wir waren ängstlich und es war ungewohnt, plötzlich neben einem Baby zu schlafen. Außerdem machte die Kleine immer wieder laute Knötergeräusche. Einmal „lachte“ sie auch laut, wie eine böse Hexe. „Hihihihihi“. Es brauchte bestimmt einige Wochen, bis wir uns daran gewöhnten und dann ließen die Geräusche (und auch die Angst) irgendwann nach.

Heute ist es, als wären diese ersten zehn aufregenden Tage nie gewesen. Also zumindest, was die Entwicklung und unser Leben betrifft. Mein kleines Mädchen ist topfit und hat mit sechs Monaten schon alles eingeholt. Sie ist also bereits auf dem Stand von Gleichaltrigen. Aus meinem Kopf ist die Frühgeburt aber noch nicht vollständig verschwunden. Wenn ich an die Geburt zurück denke, belastet mich diese Erfahrung immer noch sehr. Genauso ertappe ich mich manchmal dabei, dass ich mich frage, ob gewisse Verhaltensweisen meiner Kleinen auf die Erfahrung im Krankenhaus zurückzuführen sind. Außerdem ist es für mich komplett ausgeschlossen, dass ich noch ein Baby bekomme. So eine Situation noch einmal durchzustehen, – dafür fehlt mir die Kraft.

Ich bin jedoch einfach dankbar, dass wir alles so gut überstanden haben.

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