Baby Erstausstattung #2

wickelkommode einrichten

– Wickelkommode einrichten

Eltern und Baby verbringen viel Zeit am Wickelplatz. Da sollte man gut organisiert die Wickelkommode einrichten. Schließlich sollte die Umgebung so angenehm wie möglich für das Baby sein. Und nicht zusätzlichen Stress verursachen. Was man zum Wickeln braucht und welche Pflegeprodukte notwendig ist, lest Ihr hier.

Nachdem ich Euch letzte Woche den #1 der Baby Erstausstattung mit der Kinderkleidung gelistet habe, folgt nun Teil 2 mit dem Bedarf an Wickelutensilien. Als allererstes stellt sich da natürlich die Frage: Wo soll man wickeln?

Wickelkommode vs. Wickeltisch

1. Wickelplatz: Viele werdende Eltern entscheiden sich für eine Wickelkommode. Sie ist äußerst praktisch, weil stets alles griffbereit ist und sie viel Platz zum Wickeln bietet. Das ist zeitgleich aber auch ihr Nachteil. Die kleinere Variante ist ein Wickeltisch. Ebenso praktisch und platzsparender. Wir haben uns jedoch für eine etwas unkonventionellere Variante entschieden: Eine Wickelauflage für die Waschmaschine*. Dafür haben wir einfach eine schlichte Wickelauflage genommen und mit einer Rutschmatte untendrunter sicher gemacht. Alternativ kann man auch spezielle Holzauflagen verwenden. Unsere Wickelutensilien finden auf einem Wandregal Platz und sind so immer griffbereit. Das ist besonders wichtig beim Wickelplatz einrichten. Denn schnell mal eben etwas holen gehen, ist schlecht, wenn das Baby erst mal nackt am Wickelplatz liegt. Später, wenn der Kleine größer ist, wird übrigens überall dort gewickelt, wo man gerade ist. Das ist dann einfach praktischer.

2. Waschschüssel: Zur Reinigung verwenden wir stets Wasser. Nur unterwegs benutzen wir Feuchttücher. Denn sie sind zwar praktisch, aber für Babys Po nicht wirklich gut. In den ersten Monaten haben wir den Kleinen über’s Waschbecken gehalten und abgewaschen oder eine spezielle Babywaschschüssel* verwendet.

3. Handtücher & Waschlappen: Auch Papiertücher verwenden wir sparsam und nutzen stattdessen Waschlappen und Handtücher. Nur wenn mal sehr viel in der Windel ist, kommen Papiertücher zum Einsatz. Handtücher nutzen wir außerdem als Unterlage. Zwar müssen sie häufiger gewaschen werden, sind aber immer noch umweltfreundlicher als Wickelunterlagen aus der Drogerie. Übrigens haben wir in den ersten Tagen nahezu täglich beides gewaschen (also Waschlappen und Handtuch). Es sollte also reichlich davon vorhanden sein.

4. Windeln: Klar, eines darf beim Windel wechseln natürlich nicht fehlen: die Windeln. Ob es nun Einmalwindeln von Pampers oder den Eigenmarken von DM und Rossmann sind oder Stoffwindeln ist Geschmacksache. Wir verwenden Babydream Windeln und sind damit ganz zufrieden. Sie sind im Vergleich recht günstig, von der Qualität in Ordnung und riechen nicht so chemisch wie Pampers Windeln.

5. Mandelöl & Salbe: Der Nachteil von (Wegwerf-)Windeln ist leider der wunde Po, den Babys dadurch bekommen können. Um dem entgegenzuwirken benutzen wir Mandelöl (auch zum Pflegen der Haut nach dem Baden geeignet) und bei sehr wunden Stellen etwas Salbe. Zu Beginn haben wir Beinwellsalbe benutzt. Später sind wir auf die Zinkhaltige Salbe Mirfulan umgestiegen. Beides ist in der Apotheke erhältlich.

6. Wickeltasche: All das braucht man natürlich auch unterwegs. Eine spezielle Wickeltasche braucht man dafür aber nicht. Eine normale Handtasche oder ein Rucksack reicht völlig aus. Damit man trotzdem alles gut organisiert verpackt hat, habe ich mir eine kleine Wickeltasche genäht. Hinein gehört übrigens (fast) alles, was oben beschrieben ist: Feucht- und Papiertücher, ein Handtuch oder eine Wickelauflage, Windeln, Pflege und Ersatzklamotten für Mama und Baby. Die komplette Checkliste zum Wickeltasche packen gibt’s hier.

Lest hier weiter mit Baby Erstausstattung #3 – diese Produkte sorgen für einen erholsamen Schlaf.

Eure Tante Day

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